Bonner JSG mC1 auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer…

Sonntag, 25. Januar 2026 – HV Nordrhein– Regionalliga mC-Jugend

TSV Bayer Dormagen C1 vs. Bonner JSG mC1

Ergebnis: 27:26

Ort: Bonn – Ringarena

Die männliche C1 der Bonner JSG zeigte am Wochenende beim Tabellenführer eine starke Leistung und unterstrich eindrucksvoll ihre Entwicklung. In einer intensiven und temporeichen Regionalligapartie musste sich die JSG am Ende nur denkbar knapp mit 26:27 geschlagen geben, war aber über die gesamte Spielzeit jedoch mindestens ebenbürtig.

Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Bonner starteten konzentriert, agierten mutig im Angriff und stellten den Favoriten mit hohem Tempo, sowie konsequentem Zug zum Tor immer wieder vor Probleme. Auch in der Abwehr präsentierte sich die JSG wach und kämpferisch und konnte sich erneut auf ihren Torhüter verlassen, sodass sich keine Mannschaft frühzeitig absetzen konnte. Zur Halbzeitpause lag Bonn nur mit einem Treffer zurück und hatte sich eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel ausgeglichen. Die Bonner JSG überzeugte weiterhin mit mannschaftlicher Geschlossenheit, variablen Angriffsaktionen und großem Einsatzwillen. Mehrfach gelang es, Rückstände auszugleichen und selbst in Führung zu gehen. Besonders in der Schlussphase bewiesen die Bonner Nervenstärke und hielten dem Druck des Tabellenführers immer wieder stand. Erst in den letzten Sekunden fiel dann die Entscheidung zugunsten der Gastgeber.

Trotz der knappen Niederlage überwog bei der Bonner JSG der Stolz über die gezeigte Leistung. Gegen den Spitzenreiter präsentierte sich das Team stests auf Augenhöhe.
„Über die gesamte Spielzeit haben wir beim bislang sportlich ungeschlagenen Tabellenführer auf Augenhöhe agiert und hätten uns einen Punkt absolut verdient. Entscheidend wird nun sein, dieses Leistungsniveau in den kommenden Wochen konstant abzurufen“, lautete das Fazit des Trainerteams nach dem Abpfiff.

Für die C1 der Bonner JSG spielten:

Samu Hubl im Tor; Jonathan Hesse, Thore Kalinowski, Emil Seufert, Jan Ammermann (1), Paul Fuchs (1), Tudor Gruia (1), Ruben Barros (2), Emilias Otto (3/1), Anton Dick (4), Paul Nimmergut (5) und Michel Herzog (9)